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Schönwetterfront, Scheffelstr. 3, 65187 Wiesbaden

Branding heißt: erst festlegen, wofür dein Unternehmen steht. Dann diese Philosophie sichtbar machen – im Namen, in der Gestaltung, in der Sprache.
Wenn klar ist, wofür deine Marke steht, hat jede Entscheidung einen Maßstab: Name, Gestaltung, jeder Text.
Fehlt dieser Maßstab, entscheidet der Geschmack. Deshalb kommt bei mir das Konzept vor der Gestaltung.
Das Marken-Fundament besteht aus fünf Bereichen. Jeder beantwortet eine Frage:
Markenkern – Wofür steht deine Marke, und was verspricht sie?
Zielgruppe – Für wen ist sie da, und was braucht diese Gruppe?
Werte – Woran orientiert sie sich, und welche Persönlichkeit hat sie?
Wettbewerb – Wer steht neben dir, und worin unterscheidest du dich?
Name – Trägt der Name das alles? Bei einer bestehenden Marke entscheidest du, ob er neu entwickelt wird.


Du gründest. Du hast eine Idee, vielleicht einen Arbeitstitel, aber noch keinen Auftritt. Dann entsteht deine Marke von Anfang an aus dem Konzept.
Du planst ein Rebranding, also einen neuen Auftritt für eine bestehende Marke. Dein Auftritt steht, trägt aber nicht mehr. Dann bewerte ich zuerst, was du hast: Logo, Drucksachen, Website, Social Media. Daraus leite ich ab, was bleibt und was neu entsteht.
Deine Marke steht schon, und du willst mit E-Commerce durchstarten? Dann ist Startklar mit Shopify der passende Weg.
Marken-Workshop zu den fünf Bereichen
Ergebnisprotokoll mit den nächsten Schritten zu Name, Gestaltung und Ausstattung.
Bei einem Rebranding zusätzlich: Bewertung deines bestehenden Auftritts und ein Handlungsleitfaden mit Stärken, Schwächen und Empfehlungen.
Strategie (Markenkern und Positionierung, Kernzielgruppe mit ihren Bedürfnissen und Einwänden, Werte und Markenpersönlichkeit, Wettbewerberbs-Analyse)
Sprache (Namensentwicklung, Claim, Tonalität mit Do’s & Don’ts)
Corporate Design (Logo · Styleguide mit Regeln für Logo, Farben, Schriften und Bildsprache.)
Ausstattung (Visitenkarte · Briefbogen · Social-Media-Icons und -Banner)
Jeden Monat zwei kleine Anwendungen, etwa Etikett, Banner oder E-Mail-Header, oder eine mittlere Anwendung (wie z.B. Packaging, mehrseitige Drucksachen) inklusive
Zwei Beratungs-Calls (jeweils eine Stunde) im Monat

Anmelde-Landingpage · Anmeldung per Double-Opt-in (mit Bestätigung per Mail) · Einrichtung deines Klaviyo-Accounts · Verbindung mit Shopify · Welcome Flow mit 5 Mails, eine automatische Mailstrecke für Erstbestellungen · Empfehlung für die nächsten Schritte, falls du selbst ausbaust.
Vier weitere Flows ab 1.500 Bestellungen im Jahr:
Abandoned Cart und Abandoned Checkout, wenn jemand Warenkorb oder Kasse verlässt, ohne zu kaufen · Post-Purchase nach dem Kauf · Winback für Kundschaft, die länger nicht bestellt hat · Segmente, also Gruppen nach dem, was jemand gekauft hat, für passende Folge- und Zusatzprodukte · ganzjähriger Redaktionsplan · vier Kampagnen, gebaut und versendet über einen Monat.
4 Kampagnen pro Monat, in einer gebündelten Freigaberunde · monatlicher Report mit deinen Newsletter-Zahlen · halbjährlicher Check der Flows mit Optimierung.
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Bachelor of Arts in Communication Design. Über 20 Jahre Gestaltung, davon 16 Jahre Agentur (Gebauer, Ogilvy & Mather, schoenmueller), seit 2018 selbstständig als Art Director und Konzepter. | Schönwetterfront habe ich 2016 gegründet und selbst aufgebaut: Marke, Produkte, Onlineshop und einen Laden in Wiesbaden. Das zeigt, dass ich eine Marke von null aufbauen kann – in eigener Sache, nicht für einen Kunden.
Ob ein neuer Name als Marke eingetragen werden kann, prüfe ich nicht, da ich keine Rechtsberatung leiste. Ich weise auf bestehende Pflichten hin und setze sie technisch um. Die rechtliche Prüfung und Beratung übernimmt eine Anwältin oder ein Anwalt. Ich empfehle dir, diese Prüfung abzuschließen, bevor du dich für einen Namen entscheidest. Der Grund: Logo und Ausstattung bauen auf ihm auf.